Jedes Werkzeug, jede Datenquelle und jede Aktion, die ein Agent erreichen kann, wird auf einer einzigen Canvas visualisiert. Scope per Klick einengen; Policy-as-Code entsteht im Hintergrund.
Das Schwierigste am Audit eines Agenten ist nicht, was er getan hat, sondern was er tun könnte. Visuelles Permission-Scoping dreht das Problem um: Die gesamte erreichbare Fläche wird auf einem Bildschirm gezeichnet, und das Eingrenzen ist eine visuelle Operation, die jeder prüfen kann — keine YAML-Datei, die nur Platform-Engineers lesen.
Studio verfolgt jedes Werkzeug, das der Agent aufrufen könnte, jede Datenquelle, die er lesen könnte, jede Aktion, die er festschreiben könnte.
Klicken, um alles zu entfernen, was der Agent nicht braucht. Studio erzeugt die Richtlinie neu und erklärt die Änderung.
Der Scope wird wie eine Konfigurationsänderung geprüft — diff-bar, signierbar und an das Deploy-Artefakt des Agenten angeheftet.
Neue Agenten starten mit nichts. Jede Berechtigung ist explizit und sichtbar.
Scope-Änderungen erzeugen einen sauberen Vorher/Nachher-Diff für das Security-Review — kein Suchen in YAML.
Security-Teams können den Scope ohne Deploy-Berechtigungen prüfen und Änderungen inline freigeben.
Wenn die tatsächliche Werkzeugnutzung eines Agenten vom deklarierten Scope abweicht, wird die Delta als Anomalie markiert.